Vom Großstadtdschungel in die Steilwand: Wenn das Hintergrundgebimmel die Strategie bestimmt.
800 Höhenmeter am ersten Tag. Für uns Berliner Flachländer – oder wie man uns hier oben liebevoll nennt: Priefke – eine echte Ansage.
Der Aufstieg zur Hochfeldernalm im Wettersteingebirge hatte es direkt in sich: Sonne satt, Hitze und die Erkenntnis, dass jeder schattige Fleck und jeder eiskalte Gebirgsbach plötzlich den Stellenwert eines erfolgreichen Projektabschlusses bekommt.
Die erste Erkenntnis des Trips: Fokus verändert sich mit der Umgebung. Statt dem vertrauten Berliner Sound aus Hupen und Straßenbahnen gibt es hier oben ein monotones, aber tiefenentspanntes Dauer-Gebimmel von Kuhglocken. Die wohl modernste „Geräuschkulisse“ für einen tiefen Schlaf im 8-Bett-Zimmer, die man sich vorstellen kann.
Heute geht es direkt in die Vollen: Zwei Gipfel und die ersten Schneefelder stehen auf dem Programm. Das Prinzip bleibt dasselbe wie im Business: Schritt für Schritt, den Fokus auf den nächsten Tritt setzen und die Komfortzone im Tal zurücklassen.
Wer braucht schon die Berliner Friedrichstraße, wenn man die Alpen als Open-Office haben kann?
SpreeFinanz und SpreeTrail lassen grüßen – die Digitalisierung läuft, selbst dort, wo der Handyempfang schwindet, aber die Perspektive wächst.
Wie schaut eure Woche aus? Routine im Büro oder raus in neue Höhen?
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